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    Quoten: Kieler „Tatort“ siegt glanzlos, ProSieben-Fantasyfilm in der Zielgruppe stark

    Letzte „Lindenstraße“-Folge mit Joachim Luger erfolgreich, RTL punktet nur mit Formel 1

    Quoten: Kieler "Tatort" siegt glanzlos, ProSieben-Fantasyfilm in der Zielgruppe stark – Letzte "Lindenstraße"-Folge mit Joachim Luger erfolgreich, RTL punktet nur mit Formel 1 – Bild: NDR/Christine Schroeder
    Klaus Borowski (Axel Milberg) ermittelte erstmals mit seiner neuen Kollegin Mila Sahin (Almila Bagriacik) im Kieler „Tatort“.

    Der neueste Kieler „Tatort“ hat dem Ersten am Sonntagabend den unumstrittenen Tagessieg beschert. 6,94 Millionen Zuschauer saßen vorm Fernseher, wenngleich diese Reichweite deutlich unter dem gewohnten „Borowski“-Niveau lag. Beim Gesamtpublikum standen 21,4 Prozent zu Buche, noch dazu kam man in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen mit 2,02 Millionen und 19,0 Prozent vor der gesamten Konkurrenz durchs Ziel. „Anne Will“ hielt im Anschluss noch 3,59 Millionen Zuschauer bei der Stange, der Marktanteil sank auf dennoch gute 13,8 Prozent.

    Am Vorabend sorgte die letzte Folge der „Lindenstraße“ mit Joachim Hermann Luger alias Hans Beimer für einen Einschaltimpuls. 2,84 Millionen Gesamtzuschauer trieben den Marktanteil auf zufriedenstellende 12,0 Prozent – besser sah es für die langlebige Familienserie seit Jahren nicht aus. Bei den Werberelevanten kam Folge 1685 „Die Ruhe nach dem Sturm“ auf ebenfalls gute 9,0 Prozent.

    Das ZDF lag indes zur Primetime diesmal nicht ganz so weit hinter der ARD-Krimikonkurrenz zurück. Der neue Film „Vom Festhalten und Loslassen“ aus der „Inga Lindström“-Reihe brachte 4,75 Millionen Menschen zum Einschalten, womit sehr gute 14,6 Prozent erreicht wurden. In der Zielgruppe war man dagegen mit nur 6,6 Prozent ziemlich abgeschlagen. Das „heute journal“ generierte nachfolgend 14,4 Prozent bei 4,24 Millionen Zuschauern, ehe es für „Inspector Banks“ auf 2,50 Millionen und 11,7 Prozent zurückging.

    Größter „Tatort“-Verfolger beim jungen Publikum war ProSieben, wo die Free-TV-Premiere des Fantasyfilms „Die Insel der besonderen Kinder“ 1,86 Millionen Zuschauer anlockte – nur ein paar weniger als die Krimireihe. Tolle 19,1 Prozent standen damit auf der Uhr, und auch für „Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn“ lief es im Anschluss angesichts 15,1 Prozent noch prächtig. Schwestersender Sat.1 holte zur Primetime mit „Die Schadenfreundinnen“ einen zweistelligen Marktanteil von 10,2 Prozent. „Scorpion“ donnerte danach allerdings auf deutlich unter sechs Prozent.

    Mau präsentierte sich RTL derweil am Abend – „The Expendables 3“ und „Sabotage“ kamen nicht über schwache 10,3 und 8,9 Prozent in der Zielgruppe hinaus. Richtig stark schlug sich dagegen das Formel-1-Rennen aus Monza, das um 15.00 Uhr 5,02 Millionen Gesamtzuschauer zählte, die für hervorragende 31,1 Prozent sorgten. 1,12 Millionen Jüngeren sahen den Sieg von Lewis Hamilton, hier reichte es für erfreuliche 21,1 Prozent.

    Aus den Sendern der zweiten Reihe kann lediglich VOX mit den Quoten des Sonntagabends zufrieden sein. „Das perfekte Profi Dinner“ kam trotz einer Wiederholung auf immerhin 7,1 Prozent. „Prominent!“ steigerte sich nachfolgend sogar auf tolle 12,8 Prozent. Schiffbruch erlitt hingegen RTL II mit der Biografie „Straight Outta Compton“ über die Hip-Hop-Crew N.W.A., die mit miesen 3,3 Prozent sogar noch hinter kabel eins lag, das mit „Der große Urlaubsreport“ wieder nur schwache 4,0 Prozent generierte.

    03.09.2018, 09:30 Uhr – Dennis Braun/livair.com

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